Weißer Marmor mit grauer Äderung zieht sich vom Eingang bis in jedes Schlafzimmer und trifft in den Bädern und rund um den privaten Aufzug auf poliertem schwarzen Marmor. Das erwartet Sie im Inneren.

Ein extra-großes Ecksofa bildet den Mittelpunkt des Wohnbereichs, gegenüber einem klar gestalteten weißen Media-Möbel und einem Teppich mit geometrischem Muster — gemacht für lange Abende, nicht nur zum Durchqueren.
Die Küche führt die Schwarz-Weiß-Sprache fort: weiße Schränke, ein glänzender Esstisch aus Marmor mit drehbaren Designerstühlen und ein schwarzer Doppeltür-Kühlschrank als einziger dunkler Akzent des Raumes.
Das L-förmige Ecksofa in Beige/Taupe hat vertikale Blockstepp-Nähte auf Rücken- und Sitzfläche, gegenüber einem schwarzen Flachbildfernseher auf einem niedrigen weißen Möbel. Ein schwarzer rechteckiger Couchtisch mit weißen X-Beinen steht auf einem schwarz-weiß-ockerfarbenen geometrischen Teppich — und vom Sofa aus ist der private Aufzug sichtbar, eingelassen in seine schwarze Marmorwand.

Beide Schlafzimmer sind mit gepolsterten Betten und Decken sowie Accessoires von Chanel und MCM ausgestattet — eine bewusste Anspielung auf internationale Modehäuser, bis hin zu Handtüchern, die bei der Ankunft zu Herzen und Schwänen gefaltet sind.
Schränke aus Rauchglas verleihen jedem Zimmer eine raffinierte, halbtransparente Stauwand, die fließend ins eigene Bad übergeht. Im Hauptschlafzimmer trennt eine Trennwand aus satiniertem Glas Schlafzimmer und Bad — Privatsphäre, die dennoch Licht durchlässt.

Eine skulpturale weiße freistehende ovale Badewanne steht vor einer Wand aus glänzendem schwarzem Marmor — dasselbe Hell-Dunkel, das den Aufzug rahmt. Grau-schwarz geäderter weißer Marmor bedeckt durchgehend den Boden.
Ein langer schwebender weißer Doppelwaschtisch trägt zwei rechteckige Becken unter einem hintergrundbeleuchteten LED-Spiegel; im kleineren Bad findet sich stattdessen ein runder, rückseitig beleuchteter Spiegel. Eine begehbare Glasdusche mit schwarzen Profilen und quadratische Deckeneinbauspots vervollständigen den Raum.
Ein großes Fenster aus Satinglas lässt sanftes Tageslicht in das Hauptbad, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen; abends spiegeln sich die Deckenspots klar in der schwarzen Marmorwand hinter der Wanne.

Türen aus gebürstetem Edelstahl werden von einer Wand aus glänzendem schwarzem Marmor mit hellen Adern gerahmt — ein starker Kontrast zum weißen, grau geäderten Marmorboden, auf den der Aufzug sich öffnet. Rechts der Türen sitzt eine runde weiße Analoguhr direkt über dem Rufpanel.
Kein gemeinsamer Treppenabsatz zu überqueren: Die Kabine fährt hoch und öffnet sich direkt neben dem Wohnzimmer, neben dem Sofa — ein Eingang, den die meisten Gebäude dem Penthouse vorbehalten.

Vom privaten Balkon öffnet sich der Blick auf Patongs abendliche Energie, mit den Lichtern des bekannten Life Spa in der Nähe — Wellness vor der Haustür, ohne auf die Ruhe drinnen zu verzichten.
Innen verfügt jeder Raum, einschließlich beider Schlafzimmer, über eine eigene Wandklimaanlage, ein mattschwarzes elektronisches Schloss sichert den Eingang vom Flur, und quadratische, in die Decke eingelassene LED-Spots halten jede Linie klar.







